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Mercedes S350 BlueTEC L vs Audi A8 L 4.2 TDI

Mercedes S350 BlueTEC L vs Audi A8 L 4.2 TDI - Treffen der Giganten - Unser Vergleich

2014-03-03 - Markus Baumann     Tags: Audi, Mercedes, Audi A8, Mercedes S, Audi A8 L, Test
Das Flaggschiff von Audi hat gerade ein Faceliftig hinter sich, aber die legendäre Limousine von Mercedes hat gerade eine Revolution durchgemacht. Wir vergleichen die beiden Top-Limos, um zu sehen wie viel sie wirklich Wert sind.

Das ist eine der großen Auseinandersetzungen, das Kentucky Derby des Automotive, der Grand Slam der Luxus-Limousinen. Das sind zwei Autos, die auf fünf Metern Länge das Erbe großer Konzerne, die größten technischen Errungenschaften und Jahrzehnte Erfahrung im Autobau präsentieren. Das ist Audi und Mercedes und die Show ihrer Möglichkeiten.
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Diese beiden Autos haben sehr viel gemeinsam, angefangen beim Preis, den sich nur einige leisten können, über eine dezent duftende Lederausstattung, bis hin zu sanft schließenden Türen. Oder sind diese beiden doch vielleicht grundverschieden? Wer kann denn mit der Vorzeigelimousine von Mercedes Stand halten, mit der Prestige die sie über die Jahre weltweit gewonnen hat oder mit der Jahrzehnte langen Historie dieses Modells, die bereits in der Vorkriegszeit begonnen hat? Audi hat wiederum in diesem Bereich in den letzten Jahren einen enormen Sprung gemacht, hat sich nach vorn geschossen und spielt jetzt in der obersten Liga mit.
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Nichts desto trotz ist die Premiere der S-Klasse immer wieder das Event der Autowelt, denn jedes Modell ist viel besser als der Vorgänger und der W222 ist zur Zeit die Krönung der Errungenschaften. Kein anderes Modell bei Mercedes hat je diese Bedeutung im Bereich Luxus, Sicherheit, Mechanik oder Elektronik erlangt, obwohl Mercedes momentan schon 25 Modelle im Produktportfolio hat und weitere Modelle hinzufügt.
Mercedes hat gerade eine Revolution in der S-Klasse durchgeführt, was bedeutet, dass der bereits 4 Jahre alte A8 es nicht leicht haben wird, um aufzuholen. In unserem Test vergleichen wir die aktuellen Modelle der S-Klasse und des A8, die vergleichbar ausgestattet sind und beide ein Diesel-Triebwerk unter der Haube haben. Beim Audi ist es der schon bewährte 4,2TDi mit Quattro und bei Mercedes ist es der 350 BlueTec mit Hinterradantrieb. Je nach Ausstattung und Motor variieren die Preise der beiden Modelle, jedoch mit einer guten Ausstattung werden beide im sechsstelligen Euro-Bereich landen.
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Für unseren Vergleich haben wir in beiden Fällen die Lang-Version gewählt, die in der Oberklasse fast schon selbstverständlich ist. In einigen Ländern wird die S-Klassen in der Normalgröße gar nicht angeboten. Zu der L-Version soll in nächster Zeit noch die XL und sogar XXL Version dazu kommen, die als der legendäre Pullman bezeichnet wird und die Nische des Maybach füllen soll. Außer dieser Version wird die S-Klasse noch als Coupé (einst CL) und sogar als Cabrio angeboten.
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Audi bleibt der S-Klasse jedoch auf den Färsen. Der A9 ist zwar noch in einer frühen Phase der Entwicklung, jedoch die 2010 vorgestellte Limousine hat gerade eine grundlegende Modernisierung hinter sich gebracht. Was im Bereich der Motoren erreicht wurde ist bemerkenswert, denn alle Triebwerke verbrauchen nun etwas weniger Kraftstoff, sind jedoch etwas stärker. Außen wurde die Linie überarbeitet, der Kühlergrill ist markanter gestaltet und so fallen auch die Scheinwerfer und die Rücklichter aus. Die größte Attraktion beim A8 machen die Scheinwerfer aus. Unter dem ominösen Namen Matrix Beam stecken in jedem Scheinwerfer 25 LED´s. Auf den ersten Blick ist das nichts neues, denn das hat heute sogar der VW Golf und die S-Klasse schon lange. Audi macht aber den Scheinwerfer ohne irgendwelche beweglichen Teile. Stattdessen wird die Leuchtkraft einer jeden LED geregelt. Das ist einfach und äußerst effektiv. Die Beleuchtung ist mit dem GP-System gekoppelt und schaltet z.B. das Fernlicht automatisch aus, wenn sich das Fahrzeug in einem Ort befindet. Die Blinker bestehen ebenfalls aus LED´s und pulsieren nicht mehr wie die klassischen Blinker, sondern formen einen "Blink-Strahl", der von innen nach Außen geht. Die Knight Rider Fans unter den Lesern werden davon begeistert sein.
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Zu 100% werden wir es wohl nie erfahren, ob es die "politische Korrektheit" oder der Wunsch unauffällig zu bleiben ist, jedoch legen beide Konzerne darauf Wert, dass die Luxus-Limousinen nicht unbedingt mit Überfluss strotzen. Sowohl der A8, wie auch die S-Klasse sind dezent elegant, setzen auf große flache Flächen und wenige kantige Linien, die den Wagen auf den ersten Blick eher schlicht als prachtvoll erscheinen lassen. Beide wecken im Fahrer des vorausfahrenden Fahrzeugs Respekt, doch sie greifen ihn nicht wirklich mit ihrer Größe an. Sowohl der Ingolstädter, wie auch der Stuttgarter halten sich im Aussehen zurück, was sich aber keineswegs darauf auswirkt, dass die Limousinen rotz der Ähnlichkeit zu kleineren Modellen der Produktionsreihe, sehr imposant aussehen.
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Ganz so einfach hat es die S-Klasse mit dem dezenten und zugleich prächtigen Aussehen nicht. Aufgrund der schon jahrelangen Historie und der Tatsache, dass dieses Modell weltweit schon eine Berühmtheit ist, muss der Stil des Wagens sowohl an den Geschmack des neureichen Chinesen, des Schönheitschirurgen aus Düsseldorf und des 21-jährigen Sohn eines russischen Oligarchen angepasst sein. Die war für den Mercedes Design-Chef Gorden Wagener sicherlich keine leichte Aufgabe, er hat sie aber glänzend gemeistert. Im Innenraum der S-Klasse sieht es ganz anders aus. Kompromissloser Luxus und ein Unmaß an Exklusivität bieten nicht nur dem Auge ein prachtvolles Bild. Der wichtigste Platz in diesem Wagen, der Rücksitz, ist in drei verschiedenen Varianten lieferbar, zwei weitere sollen noch dazu kommen. Die Premium Rücksitze lassen sich bis zu 43,5° nach hinten lehnen, was dem Passagier erlaubt sich fast im liegen zu entspannen, währen ihm die Massagefunktion den verspannten Rücken massiert und der Duftzerstäuber das Wohlgefühl einfach nur noch verstärkt. Dieses Auto sieht sicherlich nicht aus wie ein anderes aus der aktuellen oder irgendeiner vorherigen Serie, ist aber in jeden Fall ein Paradebeispiel zum nachahmen für alle Nachfolgemodelle. Die S-Klasse von Mercedes Benz war schon immer einer Verbindung von traditionellem Komfort und moderner Technologie. In dieses Modell haben die Konstrukteure noch zusätzlich die Elemente "Tradition" und "Futurismus" eingeführt. Das moderne Zweispeichen-Lenkrad mit der Mercedes-Benz Aufschrift im 30-er Jahre Look passt genial zum gesteppten Armaturenbrett, welches an die Nostalgie solcher Modelle wie MB W100 oder MB W186 erinnert. Das Cockpit wird gefüllt von zwei Tablets, wovon eins für die Navigation ist und von der Größe her beinahe an die traditionellen Karten in Papierformat erinnert. Die Kommandozentral ist komplett digitalisiert worden. Im Gegensatz dazu steht der Audi A8, der immer noch auf eine analoge Anzeigetafel setzt. Daran ist nichts auszusetzen, denn die digitale Ära bei Mercedes findet nicht unbedingt bei jedem Anklang. Alles ist wie immer eine Frage des Geschmacks. Der bereits 2010 präsentierte Riese aus Ingolstadt war schon immer sehr futuristisch. Das hat Mercedes nun versucht aufzuholen und hat im Generationssprung gleich Mal ein Jahrzehnt aufgeholt. Das ist nicht unbedingt gut. Viele Knöpfe sind verschwunden und dies Funktionen verstecken sich nun im unübersichtlichen Menü, bei dem auch simple Einstellungen der Klimaanlage schon beinahe Grundlagen von spezialisierter IT-Kenntnis voraussetzen. Audi ist in dem Bereich zum Glück klassisch geblieben. Alle wesentlichen und oft gebrauchten Funktionen liegen offen und griffbereit im Cockpit. Sollte dennoch etwas im MMI System gesucht werden müssen, so wird es der Benutzer sicherlich schnell finden, denn das Multimediasystem von Audi war schon immer und ist auch heute noch sehr intuitiv und einfach zu bedienen. Ausstattungsvarianten beim A8 lassen kaum Wünsche offen und der S8 bringt noch einige Optionen mehr mit. Der A8 ist niedriger, breiter und länger als die S-Klasse. Beide haben im Innenraum mehr Platz im Vergleich zu den Vorgängermodellen gewonnen. Bei beiden Modellen sind das jedoch Werte die sich im Bereich von einem bis ein paar Zentimeter bewegen, was für das Auge kaum bemerkbar bleibt. Ein weiteres Feld, auf dem die beiden Superautos konkurrieren ist das Klangerlebnis, welches aus dem Soundsystem der Autos kommt. Die Stuttgarter setzen hier klar auf die Berliner Firma Burmeister, deren Lautsprechen wie kleine Mosaik-Kunstwerke aussehen. Audi bleibt bei Bang & Olufsen, was nicht nur durch die aus dem Armaturenbrett herausfahrenden Hochtöner den WOW-Effekt auslöst. Obwohl der Mercedes hier und da einige Schwächen aufweist (laute Windgeräusche auf der Fahrerseite, schief zusammenlaufende Nähte auf der Rücksitzbank, etc.), ist er sicherlich nicht einzuholen durch die Konkurrenz und wird auch mit Autos wie Bentley Flying Spur oder Rolls Royce Ghost konkurrieren können. Die S-Klasse hat schon immer einen technischen Durchbruch mit sich gebracht. In diesem Fall ist es nicht anders. Vor Jahren hat die S-Klasse ABS eingeführt, Türschließautomatik, Xenon-Scheinwerfer oder den Regensensor. Heute kommen technische Neuigkeiten wie z.B. Airbags in den Sicherheitsgurten, ein 360° Kamerasystem, welches jegliche Unfallgefahr erkennen soll (auch hinten) und die Insassen so gut wir möglich vor den Auswirkungen einer Kollision schützen soll. Ein System wird es noch zusätzlich geben, was aber nur für Passagiere der V8 und V12 Varianten vorbehalten ist. Es ist das "Magic Carpet Ride" System. Klingt wie aus Tausend uns einer Nacht, birgt aber einen riesigen Fahrkomfort in sich, denn Sensoren tasten die Oberfläche vor den Rädern ab und passen so das Fahrwerk optimal den aktuellen Straßenverhältnissen an. Einfach genial. Audi ist technisch auch raffiniert und gut ausgestattet, kommt aber beim Mercedes nicht nach. Auch der A8 hat ein Nachtsichtgerät, es funktioniert jedoch schwerfälliger und langsamer als bei der S-Klasse, denn da kann es Mensch und Tier unterscheiden und blendet beim ersten auf und beim zweiten ab. Der Bereich, in dem Audi triumphieren kann ist das Fahrwerk. Der Quattroantrieb ist einfach fantastisch, was er schon immer war, und lässt den Hinterrad-Antrieb von Mercedes richtig blass aussehen. IM Fahrwerkbereich kann zwischen vier Varianten gewählt werden und die Einstellungen reichen vom kraftstoffsparenden Efficiency, über Komfort und Auto bis hin zum bissigen Dynamic. Beide Autos lassen sich genial fahren und haben alle Parameter sehr lange unter Kontrolle. Sollte dennoch etwas nicht ganz so laufen wie geplant, ist es kein plötzlicher Schrecken für den Fahrer, sondern eher ein sich langsam entwickelnder Prozess. Schade ist, dass bei beiden Autos die Vorderräder kaum Feedback über die Situation auf der Straße geben. Auch die Reaktion des Gaspedals ist ein wenig verzögert. Dadurch werden diese beiden Konstruktionen zu relaxenden Limos. Gut ist dies nicht unbedingt, denn Jaguar und BMW haben gezeigt, dass die Freude am Fahren auch in Luxuslimousinen gegeben werden kann. Das Fahrwerk im Audi entzückt die Passagiere, denn endlich ist Audi das Gleichgewicht zwischen der Härte und der Dämpfung der Stöße und Unebenheiten. Mercedes fällt hier etwas schlechter aus, denn bei Querrillen muss sich der Wagen erst ein mal nach der unangenehmen Überraschung fangen. Zum höheren Fahrkomfort trägt sicherlich der Quattro Antrieb bei. Dieser ist kaum bemerkbar und man merkt eigentlich nicht den Quattro-Antrieb bei Audi, sondern eher das Fehlen eines Allradantriebs bei der S-Klasse. Frank Martin wird jedoch als Transporter bei Audi bleiben. Kaum ein anderes Fahrzeug fährt sich so dynamisch wie der fünf Meter lange 4,2TDi. Er ist nicht nur beim Start an der Ampel der schnellste (schneller als der Porsche Cayman S), sondern erreicht die 250 km/h schneller als irgendein vergleichbarer Rivale. Das 8-stufige Automatikgetriebe schein die Gedanken des Fahrers lesen zu können und erfüllt seine Wünsche dezent und beinahe sofort. Mercedes kann da mit dem 7G-TRONIC nicht mithalten. Doch die Stuttgarter legen die Waffen nicht nieder und werden bald schon ein 9-stufiges Automatikgetriebe auf den Markt bringen, damit sie wieder ein Mal die Besten sein können. Wenn man die Maschinen unter die Lupe nimmt, hat Audi mit dem 4,2TDiganz klar die Nase vorn. Da kann der 350 BlueTEC ganz bestimmt nicht mithalten. Dieser Motor ist mehr für Ökofans gedacht als für den Wagen selbst. Der kräftige V8 von Audi klingt nicht nur fantastisch, er fährt sich auch einfach gigantisch. Bei diesem Motor muss Mercedes schon zu großen Benzinern greifen, um mithalten zu können. Klar, der Mercedes wird weniger verbrauchen als der Audi, aber wenn sich jemand einen Wagen der Oberklasse leistet, dann fragt er auch nicht nach 4 Litern im Durchschnittsverbrauch, sondern eher nach dem Hubraum. Im Großen und Ganzen hat in diesem Vergleich ganz klar Mercedes die Nase vorn. Sie sind die Experten in der luxuriösen Oberklasse, die sie schon seit Jahrzehnten bauen und haben in diesem Modell einen riesigen Sprung nach vorn gemacht. Das mag vielleicht nicht unbedingt jedem gefallen, deshalb ist der Audi nicht gleich verloren, denn die Ingolstädter holen in dieser Liga sehr schnell auf. Jetzt bleibt noch abzuwarten was BMW dazu beitragen wird. Technische Daten:

Mercedes-Benz 350BlueTEC
Hubraum: 2987 ccm
Leistung: 258 PS bei 3600 U/Min.
Drehmoment: 620 Nm bei 1600 - 2400 U/Min.
Getriebe: automatisches sieben-stufiges Getriebe
Motor: V6
Ausmaße (L/H/B): 5248/1494/1899 mm
Achsstand: 3165 mm
Eigengewicht: 1975 Kg
Durchschnittlicher CO2 Ausstoß: 158 g/km
Beschleunigung 0-100 km/h: 6,8 s.
Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h
Kraftstoffverbrauch
Innerorts: 7,4 L (9,5 L im Test)
Ausserorts: 5,2 L (6,5 L im Test)
Gemischt: 6,0 L (7,8 L im Test)

Technische Daten:


Audi A8 4,2TDi
Hubraum: 4134 ccm
Leistung: 385 PS bei 3750 U/Min.
Drehmoment: 850 Nm bei 2000 - 2700 U/Min.
Getriebe: automatisches acht-stufiges Getriebe
Motor: V8
Ausmaße (L/H/B): 5265/1460/1949 mm
Achsstand: 3122 mm
Eigengewicht: 2170 Kg
Durchschnittlicher CO2 Ausstoß: 197 g/km
Beschleunigung 0-100 km/h: 4,9 s.
Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h
Kraftstoffverbrauch
Innerorts: 9,5 L (13,5 L im Test)
Ausserorts: 6,2 L (8,5 L im Test)
Gemischt: 6,2 L (10,8 L im Test)


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Mercedes S350 BlueTEC L vs Audi A8 L 4.2 TDI - Treffen der Giganten - Unser Vergleich

Mercedes S350 BlueTEC L vs Audi A8 L 4.2 TDI - Treffen der Giganten - Unser Vergleich
Sven R. 2015-03-01 10:34
Die Wahl fällt schwer, aber ich denke Audi hat Mercedes in dieser Klasse noch längst nicht eingeholt. Sogar BMW fällt es schwer bei Mercedes mitzuhalten.
Mercedes S350 BlueTEC L vs Audi A8 L 4.2 TDI - Treffen der Giganten - Unser Vergleich
Monster 2015-03-01 10:36
Vielleicht hat Audi Mercedes noch nicht ganz eingeholt, aber sie sind auf dem besten Weg dorthin. Ich denke, dass es noch zwei Modellreihen Zeit nehmen wird, bis Audi auf dem selben oder auf noch höherem Niveu ist als Mercedes. Viel neues hat sich im Vergleich zum Vorgänger nicht getan.
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